Frühere Treffen des Deutsch-Ukrainischen Gesprächskreises Köln

21. Juli 2011
Journalisten - Teil der gesellschaftlichen Elite?
In seinem Impulsreferat ging Herr Dr. Alexander Belyakov, stellvertretender Vorsitzender der „Yuri Panejko“-Stiftung für lokale Demokratie und Europäische Integration sowie Berater beim „Alumniportal Deutschland“ in der Ukraine, zunächst der Frage nach, ob ukrainische Journalisten als Teil der gesellschaftlichen Elite anzusehen seien. Auch untersuchte er die schwierige Beziehung der „vierten Gewalt“ zu verschiedenen staatlichen Institutionen. Habe die „Orangene Revolution“ hierbei grundlegenden Verbesserungen bewirkt? Was habe sich in der Ukraine seit den Wahlen im Jahr 2010 geändert?  Das Referat mit anschließender Diskussion fand auf freundliche Einladung der Ukrainischen Redaktion in den Räumlichkeiten der Deutschen Welle statt.



24. September 2010
"Der Waldkönig Ach"
Der Deutsch-Ukrainische Gesprächskreis hat beim „Interkulturellen Märchenfestival Köln 2010“ im Europäischen Kulturzentrum IGNIS das ukrainische Märchen "Der Waldkönig Ach" vorgestellt. Hierzu finden Sie einen Beitrag der Deutschen Welle in ukrainischer Sprache.

19. Mai 2010
Russland gibt Gas
„Russland gibt Gas“ - den Titel des Buches des Osteuropaexperten Alexander Rahr entlieh Journalist Eugen Theise für seinen Vortrag, den er beim Treffen des DUG am 19. Mai in den Räumlichkeiten der Deutschen Welle gehalten hat.  „Dass russisches Gas eine gefährliche politische Waffe ist, ist spätestens seit den Gaskrisen zwischen Moskau und Kiew auch in Westeuropa bekannt. Aber erst die im April dieses Jahres in Charkiw unterzeichneten Verträge über einen politisch motivierten Preisnachlass offenbaren die wirklichen Grenzen der Unabhängigkeit der Ukraine. Billigeres Gas ist kein Heilmittel, sondern eine gefährliche Droge für die ukrainische Wirtschaft“, meint Theise. In seinem Vortrag fasste der Journalist Meinungen von prominenten deutschen und ukrainischen Experten, die Ende April in Berlin im Rahmen der „Kiewer Gespräche“ über die Energiepolitik der Ukraine diskutierten.
Herr Professor Gerhard Simon sprach im Anschluss an diesen Vortrag über politische Auswirkungen des „russisch-ukrainischen Honeymoons“. Das Treffen fand in den Räumlichkeiten der Deutschen Welle in Bonn statt.
 
10. März 2010
Stand und Perspektiven der Gewerkschaftsbewegung in der Ukraine
Das Jahr 1989 brachte bedeutende Veränderungen für die ukrainische Gewerkschaftsbewegung. Die landesweiten Streiks der Bergarbeiter, die auch zum Zusammenbruch des Kommunismus beigetragen haben, zeigten die Unfähigkeit der existierenden Gewerkschaftsorganisationen, Interessen von ArbeitnehmerInnen durchzusetzen. Zwar ist es den daraus entstandenen "alternativen" oder "freien" Gewerkschaften mittlerweile gelungen, die demokratische Gewerkschaftsidee auch auf andere Branchen wie z. B. Handel, Transport, Medizin, Bildung und Metallurgie zu übertragen. Trotz der Bemühungen um eine demokratische und transparente Herangehensweise an die Vertretung der ArbeitnehmerInnen vor ihren Arbeitgebern konnten die freien Gewerkschaften dennoch bis heute nicht das Monopol der ehemals kommunistischen Gewerkschaften brechen. Letztere betreiben auch weiterhin eine unwirksame Vertretung der Interessen von ArbeitnehmerInnen. Über die Koexistenz, die Probleme und die ideologischen Unterschiede zwischen diesen beiden Gewerkschaftsbewegungen in der Ukraine hat Lyudmyla Volynets referiert und diskutiert sowie mögliche Perspektiven für die Zukunft aufgezeigt.

13. Januar 2010
Wer wird Präsident in der Ukraine?
Das Referat von Herrn Prof. Dr. Gerhard Simon,  Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität zu Köln, bezog sich auf die anstehenden Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2010. Im Mittelpunkt des Referats standen die Fragen: Warum hat Juschtschenko keine Chance, wiedergewählt zu werden, und wer wird der/die Nachfolger/rin? Wird die Ukraine auf Reformkurs bleiben? Wird ein neuer Präsident eine neue Außenpolitik machen?



11. November 2009
Die Ukraine in der ersten Transformationsdekade: Erfahrungsbericht eines langjährigen Außenstellenleiters der Konrad-Adenauer-Stiftung
Herr Dr. Manfred Lohmann berichtete über die Prozesse des gesellschaftlichen und politischen Wandels in der Ukraine, die er als Leiter der dortigen Außenstelle der Konrad-Adenauer-Stiftung in den Jahren 1994-2003 miterlebt und mitgestaltet hat. So schreibt er in seinem Buch „Die Ukraine – der neue Nachbar in Europa. Anmerkungen zu Geschichte und Gegenwart“ (erschienen 2003): „Seit 1994 hatte ich die verantwortungsvolle Aufgabe, zusammen mit einer großen Zahl von ukrainischen Politikern, Journalisten, Ökonomen, Wissenschaftlern und Vertretern der Kultur, Dialogmaßnahmen über Aspekte der politischen und ökonomischen Transformation durchzuführen. In weit über 300 Veranstaltungen mit insgesamt über 15.000 Teilnehmern ist mir in zunehmendem Maße bewusst geworden, vor welch große Herausforderungen der Umbau von einer zentralen Planwirtschaft zu einer sozial orientierten Marktwirtschaft und von der Sowjetdiktatur zur Demokratie dieses Land stellt, welches noch zusätzlich dabei ist, seine Identität und seine neue Rolle in Europa zu finden.“ In seinem Vortrag hat  er seine Sicht der Geschehnisse dargelegt und mit den Teilnehmern lebhaft diskutiert.

9. September 2009
Marjana Sadowska: Erfahrungsberichte der „Ukrainischen Björk“
Frau Marjana Sadowska, bekannte Sängerin, Musikerin, Schauspielerin und Komponistin, referierte über ihre Tätigkeiten, insbesondere über ihre zahlreichen Volkskundeexpeditionen. Während der letzten 20 Jahre bereiste Frau Sadowska ukrainische Dörfer auf der Suche nach vergessenen Volksliedern und Bräuchen. Im Jahre 1993 organisierte sie sogar eine große Expedition in die Ukraine, für die sie Künstler, Musiker und Forscher aus verschiedenen Ländern gewinnen konnte. Einige der neugewonnenen Lieder sind in ihrem Album „Пісні, які я вивчила в Україні „ (zu Deutsch: „Lieder, die ich in der Ukraine erlernt habe“) erschienen.

Frau Sadowska leitet seit vielen Jahren Gesangs-Workshops (u.a. in Grotovski Institut (Polen), Giving Voice Festival (Wales), Workshop Festival (Israel), Royal Shakespeare Company (GB), Pan Theatre (Frankreich), Universität Kabul (Afghanistan) sowie an diversen Universitäten der USA (Harvard, Swarthmore, Princeton, NYU, Santa Barbara)), in denen sie die traditionelle "white voice" der slawischen Volksgesänge mit modernen Gesangstechniken verbindet. Sie kann außerdem auf zahlreiche Konzertauftritte zurückblicken, die sie als Solistin, mit ihrer Band „Borderland“ oder im Rahmen anderer Projekte absolvierte, u.a. in Symphony Space, CBGBs Gallery, Brooklyn Academy of Music, Joe's Pub (NYC); Outpost (Albuquerque); Domizil (Dortmund); WDR, Stadtgarten, Philharmonie (Köln); TFF Rudolstadt; Schauspielhaus (Lemberg); Grotovski Institut (Breslau).

13. Mai 2009
Krise als Dauerzustand. Ist die Demokratie in der Ukraine in Gefahr?
Das orangene Kapital ist endgültig aufgebraucht. Es ist nichts übrig geblieben, um die gegenwärtige Wirtschaftskrise gemeinsam zu meistern. Stattdessen zerfleischen sich die ehemaligen Helden vom Maidan
gegenseitig und bieten der Welt ein erbärmliches Schauspiel. Die Menschen in der Ukraine wenden sich ab. Ist die Demokratie in Gefahr? Droht ein Rückfall in die autoritäre Zeit unter Kutschma? Warum fällt es so schwer, eine demokratische Ordnung zu stabilisieren? Kann der Kurs der Ukraine nach Europa fortgesetzt werden oder wendet sich EU-Europa ab? Diese und andere aktuelle politische Fragen wurden in einem Vortrag von Herrn Prof. Dr. Gerhard Simon,  Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität zu Köln, und in einer anschließenden Diskussion erörtert.

11. März 2009
Die Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung durch die Diaspora: Vergangenheit und Zukunft

Frau Kostiuk Busch, Vorsitzende des Vereins für Kinderhilfe Pro Ukraine e.V., schilderte ihre Eindrücke, die sie bei ihren langjährigen wohltätigen Aktivitäten in der Ukraine gesammelt hat. In der anschließenden Diskussion wurden die Aussichten des zukünftigen Zusammenwirkens der Diaspora mit der ukrainischen Gesellschaft besprochen.

14. Januar 2009
Traditioneller ukrainischer Weihnachtsabend
Kurzreferat von Pfr. Mykola Pavlyk, Vorsteher der im Rheinland beheimateten griechisch-katholischen Pfarrei „Christus König“ zum Thema „Weihnachtstraditionen des ukrainischen Dorfes“. In einer gemütlichen Runde tauschten die Teilnehmer Ihre Erfahrungen aus, um schließlich „Koljadky“ zu singen und ukrainische kulinarische Spezialitäten zu verköstigen.





12. November 2008
Ukraine vor Neuwahlen – Die weitere Anbindung an Europa unter schwierigen innenpolitischen Vorzeichen
In den Räumen der Deutschen Welle in Bonn trugen vor und diskutierten mit den Anwesenden die Herren Bernd Johann, Leiter der ukrainischen Redaktion der Deutschen Welle, sowie Eugen Theise, journalistischer Mitarbeiter der Deutschen Welle.

10. September 2008
Ukrainische Medien zwischen Skylla und Charybdis. Wohin geht die Fahrt?
Die "Orangene Revolution" bewirkte eine Abwendung von der die Berichterstattung bevormundenden "Temnyky" und vom direkten Druck auf die Redaktionen. Doch das Bild von der erreichten Unabhängigkeit der ukrainischen Medien trügt: Sie werden, wenngleich nicht so stark wie früher, weiterhin vereinnahmt, vom Staat und vom Markt, auf Kosten der Gesellschaft. Die Hintergründe der heutigen Situation sowie die möglichen Lösungen standen im Mittelpunkt der Diskussion. Es referierte Herr Olexiy Khabyuk, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Rundfunkökonomie an der Universität zu Köln. Die Präsentationsfolien finden Sie hier.

9. Juli 2008
Informelles Treffen in der Kölner Altstadt

14. Mai 2008
Das Land am Dnjepr aus der Sicht eines Kriegsphotographen 1942
Im Mittelpunkt des zusammen mit dem „Institut für allseitige deutsch-ukrainische Völkerverständigung (IfV) e.V.“ organisierten Abends stand ein selbst erstelltes Photobuch von Herrn Ernst Dorweiler, der im zweiten Weltkrieg als Kriegsphotograph die Ukraine mit dem Auftrag bereiste, die „Schönheit des Landes“ zu dokumentieren. Sein Sohn, Ernst-Mario Dorweiler, und dessen Ehefrau haben an der Präsentation des Buches mitgewirkt. Moderiert wurde der Abend von Frau Maryna Zhurakhovska, Verein Völkerverständigung, und Frau Olesya Repgen, Mitbegründerin des Deutsch-Ukrainischen Gesprächskreises Köln.

12. März 2008
Die ersten 100 Tage der Regierung Tymoschenko: Ein Neustart in der Ukraine?
Zum zweiten Mal hat eine Regierung unter Julija Tymoschenko die Regierungsverantwortung übernommen. Wird es diesmal gelingen, die Erwartungen und Hoffnungen aus der Zeit der Orangenen Revolution zu verwirklichen?
Kommt die Ukraine auf dem Weg nach Westen innen- und außenpolitisch voran? Ist die „Partei der Regionen“ bereit, in die Opposition zu gehen? Oder muss man auch weiter mit einer gegenseitigen Blockade in der ukrainischen Politik rechnen? Wie wird sich der Regierungswechsel in Moskau auf die ukrainisch-russischen Beziehungen auswirken?
Zu diesen Fragen referierte Prof. Dr. Gerhard Simon, Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität zu Köln.

9. Januar 2008
Traditioneller ukrainischer Weihnachtsabend
Aufführung des Theaterstücks „Вертеп” („Krippenspiel“) der Lemberger Volkmusiktheatergruppe „Погулянка”





14. November 2007
Ostukraine – wirtschaftlicher Motor, politischer Bremsklotz?
Herr Benedikt Praxenthaler, Mitbegründer des Deutsch-Ukrainischen Gesprächskreises Köln, hat in seinem Abschiedsreferat von seiner Reise in den relativ unbekannten östlichen Teil des Landes berichtet und seine dabei gewonnenen Eindrücke, mit zahlreichen Photos bereichert, geschildert.

12. September 2007
Seit wann gibt es die ukrainische Sprache?
Nicht zuletzt als Folge ihrer langen Unterdrückung wurde die eigene Sprache zu einem wichtigen Identifikationsmerkmal der nationalbewussten Ukrainer. So ist es nur zu verständlich, dass das Ringen dieses Volkes um Selbständigkeit einerseits sowie entgegengesetzte politische Maßnahmen andererseits auch Auswirkungen auf die historische Sprachwissenschaft hatten. Während das Ukrainische  ("Kleinrussische") im Russischen Reich als Dialekt der russischen Sprache angesehen wurde und die Sprachgeschichte der drei ostslavischen Sprachen in der Sowjetunion marxistisch überformt war, gibt es heute in der unabhängigen Ukraine Versuche, den Anfang einer autochthonen ukrainischen Sprache bereits im 6. Jahrhundert oder früher anzusetzen. Vor diesem Hintergrund kann der distanzierte Blick eines nichtslavischen Slavisten hilfreich sein. Zum Stand der wissenschaftlichen Diskussion über die sehr komplexe Entstehung des Ukrainischen und zu den politischen Implikationen referierte Herr Dr. Daniel Bunčić, Akademischer Rat a.Z. an der Universität Tübingen.

11. Juli 2007
Informelles Treffen in der Kölner Altstadt

9. Mai 2007
Die Integration der Ukraine in die EU. Stand und Perspektiven
Herr Wasyl Filiptschuk, Stellvertretender Leiter der diplomatischen Vertretung der Ukraine bei der Europäischen Union in Brüssel, berichtete aus "der ersten Hand" über den aktuellen Stand der Beziehungen zwischen der Ukraine und der EU sowie über die künftigen Entwicklungen in der Frage der Ausgestaltung der Integration der Ukraine in den Europäischen Staatsverbund. Herr Filiptschuk arbeitet seit 1998 im auswärtigen Dienst der Ukraine und war dort schwerpunktmäßig fast immer mit der euroatlantischen Integration der Ukraine befasst. 2005/2006 war er Sprecher von Außenminister Borys Tarasjuk.

14. März 2007
Farbenspiele - Die Ukraine nach der Revolution in Orange
DDR-Bürgerrechtler und Publizist Wolfgang Templin sprach über die Arbeit an seinem gleichnamigen Buch, die ihn zu vielen, langen Reisen in die Ukraine führte.
 
10. Januar 2007
Traditioneller ukrainischer Weihnachtsabend
Neben ausgewählten Texten der ukrainischen Literatur (selbstverständlich mit Übersetzungen ins Deutsche) wurden auch die berühmten ukrainischen Weihnachtslieder, die Koljadky, zu Gehör gebracht und erläutert. Auch typisch weihnachtliche, kulinarische Spezialitäten gab es reichlich.
 


29. November 2006
Die ukrainisch-polnischen Beziehungen im Kontext der europäischen Integration der Ukraine
Als Referent wurde Herr Ivan Shynkarjov begrüßt, Doktorand am Institut für Politische Wissenschaft der RWTH Aachen.

20. September 2006
Moskaus Ringen um Kiew - Russlands schwieriges Verhältnis zur Ukraine
Das Impulsreferat hielt Herr Ingo Mannteufel, Redaktionsleiter bei der Deutschen Welle in Bonn.
Ziel des Vortrags bestand nicht darin, die aktuellen Beziehungen zwischen den beiden ostslawischen Staaten zu  analysieren, sondern die Teilnehmer - ohne Wertung - durch das russische Auge auf die Ukraine blicken zu lassen.

19. Juli 2006
Checks and Balances auf Ukrainisch - Wer ist für was zuständig?
In einem Vortrag unter diesem Titel referierte Frau Dr. Olesya Repgen über die Ausgestaltung der Gewaltenteilung, Struktur und Zusammensetzung der Staatsorgane sowie deren Zuständigkeiten in der Ukraine. Vor dem Hintergund der aktuellen Ereignisse im Zusammenhand mit der Koalitionsbildung im ukrainischen Parlament wurde das Thema anschließend unter den Teilnehmern sehr lebhaft diskutiert.

10. Mai 2006
Ein Jahr Ukraine von unten. Erfahrungen junger Deutscher in einem fernen, nahen Land
Seit ihrer Gründung 1958 tragen in der Vereinigung "Aktion Sühnezeichen Friedensdienste" (ASF)
junge Freiwillige mit Arbeiten im sozialen Bereich zu Aussöhnung und Frieden zwischen den Völkern bei -
seit 2003 auch in der Ukraine. Über ihre Eindrücke und  Erfahrungen berichteten Agnes Gilka-Bötzow, 2004 ASF-Landeskoordinatorin in Kiew, Gesine Stern, 2004 Freiwillige für die ASF in der Ukraine, und Wladimir Roor, 2004 Zivildienstleistender bei der ASF in der Ukraine.

15. März 2006
Eine Demokratie ohne Demokraten? Die Ukraine vor den Parlamentswahlen
Herr Eugen Theise, Redakteur in der ukrainischsprachigen Redaktion der Deutschen Welle in Bonn, ist in seinem Einführungsvortrag der Frage nachgegangen, inwieweit sich in der Ukraine in den letzten anderthalb Jahren eine Zivilgesellschaft (weiter-)entwickelt hat und wie letztere versucht hat, auf die Politik Einfluss zu nehmen.

18. Januar 2006
Besuch der ukrainischen Redaktion der Deutschen Welle, Bonn



16. November 2005
Vortrag von Herrn Prof. Dr. Gerhard Simon zur Orangenen Revolution
Mit Vorführung von Film- und Musikausschnitten aus der Zeit der ukrainischen Präsidentschaftswahlen 2004 unter dem Titel „Orangene Revolution im Spiegel der Satire", ausgewählt und kommentiert von Daniel Bunčić.

21. September 2005
Gründungstreffen
Fand statt auf Anregung von Frau Dr. Olesya Repgen und Herrn Benedikt Praxenthaler.